Präventiver Jugendschutz Frankfurt am Main

Die Aufgaben des Jugendschutzes sind stetigen Wandlungen unterzogen. Sie orientieren sich an dem jeweiligen vorhandenen Gefährdungspotential und den gesellschaftlichen Herausforderungen.

Der Schwerpunkt des präventiven Jugendschutzes Frankfurt am Main liegt im Bereich der Medienpädagogik und des Medienschutzes. Eltern und Multiplikatoren der sozialen und Bildungsarbeit können sich zu Themen wie Altersfreigaben der FSK und USK, Umgang mit den neuen Medien und Handymissbrauch beraten lassen. In Elternabenden, medienpädagogischen Projekten, Fortbildungen und Fachtagen werden aktuelle Probleme aufgegriffen.

Ziel ist, erziehungsberechtigte Personen in ihren Anliegen zu unterstützen und Handlungskompetenzen zu vermitteln, um somit Kinder und Jugendliche in ihrem Alltag zu unterstützen. Selbstverständlich können sich Kinder, Jugendliche und Erziehungsberechtigte zu allen Fragen des Jugensschutzes (JuSchG) an den präventiven Jugendschutz Frankfurt am Main wenden.

Aktuelles

Gemeinsame Infonachricht des Netzwerks gegen Gewalt Geschäftsstelle Frankfurt am Main und des Präventiven Jugendschutzes Frankfurt 09/21 erschienen

Wie Ihnen beim Betrachten der Kopfzeile vielleicht bereits aufgefallen ist, erscheint die „Gemeinsame Infonachricht“ in diesem Monat erstmalig unter dem Logo des Präventiven Jugendschutzes der Stadt Frankfurt am Main und dem des Netzwerks gegen Gewalt, Regionale Geschäftsstelle Frankfurt am Main. An den beiden Herausgeberinnen hat sich jedoch nichts geändert. Ihre beiden Ansprechpartnerinnen sind weiterhin Beate Kremser und Jennifer Maske. Dies möchten wir zum Anlass nehmen, das Netzwerk gegen Gewalt in dieser Ausgabe vorzustellen und einige Empfehlungen aus dem Bereich der Prävention zu geben. [ weiterlesen ]

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