Präventiver Jugendschutz Frankfurt am Main

Die Aufgaben des Jugendschutzes sind stetigen Wandlungen unterzogen. Sie orientieren sich an dem jeweiligen vorhandenen Gefährdungspotential und den gesellschaftlichen Herausforderungen.

Der Schwerpunkt des Präventiven Jugendschutzes Frankfurt am Main liegt im Bereich der Medienpädagogik und des Medienschutzes. Eltern und Multiplikatoren:innen der Sozial- und Bildungsarbeit können sich zu Themen wie Altersfreigaben der FSK und USK, Umgang mit den digitalen Medien, sozialen Netzwerken und deren Missbrauch beraten lassen. In Elternabenden, medienpädagogischen Projekten, Fortbildungen und Fachtagen werden aktuelle Probleme aufgegriffen.

Ziel ist, erziehungsberechtigte Personen in ihren Anliegen zu unterstützen und Handlungskompetenzen zu vermitteln, um somit Kinder und Jugendliche in ihrem Alltag zu unterstützen. Selbstverständlich können sich Kinder, Jugendliche und Erziehungsberechtigte zu allen Fragen des Jugendschutzes an den Präventiven Jugendschutz Frankfurt am Main wenden.

Gemeinsame Infonachricht des Netzwerks gegen Gewalt Geschäftsstelle Frankfurt am Main und des Präventiven Jugendschutzes Frankfurt 11/22 erschienen

In diesem Monat findet erneut der „Behaupte Dich gegen Mobbing Tag“ statt. Mobbing das Dauerthema? Seit der Corona Pandemie ist die Mediennutzungszeit nicht nur von Kindern und Jugendlichen deutlich gestiegen. Damit verbunden ist oftmals auch die Gefahr  Beleidigungen oder Ausgrenzungen online ausgesetzt zu sein. Bedrohungen oder Demütigungen bleiben oft im Gruppenchats verborgen und sind für Eltern nicht einsehbar.
Wie können wir Kindern und Jugendlichen helfen, dass sich eine solche Erfahrung nicht zu stark auf das Wohlbefinden des Kindes auswirkt?
An wen kann ich mich wenden, wenn ich den Verdacht habe mein Kind könnte von Mobbing betroffen sein?

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Kinder- und Jugendschutztelefon