Präventiver Jugendschutz Frankfurt am Main

Die Aufgaben des Jugendschutzes sind stetigen Wandlungen unterzogen. Sie orientieren sich an dem jeweiligen vorhandenen Gefährdungspotential und den gesellschaftlichen Herausforderungen.

Der Schwerpunkt des Präventiven Jugendschutzes Frankfurt am Main liegt im Bereich der Medienpädagogik und des Medienschutzes. Eltern und Multiplikatoren:innen der Sozial- und Bildungsarbeit können sich zu Themen wie Altersfreigaben der FSK und USK, Umgang mit den digitalen Medien, sozialen Netzwerken und deren Missbrauch beraten lassen. In Elternabenden, medienpädagogischen Projekten, Fortbildungen und Fachtagen werden aktuelle Probleme aufgegriffen.

Ziel ist, erziehungsberechtigte Personen in ihren Anliegen zu unterstützen und Handlungskompetenzen zu vermitteln, um somit Kinder und Jugendliche in ihrem Alltag zu unterstützen. Selbstverständlich können sich Kinder, Jugendliche und Erziehungsberechtigte zu allen Fragen des Jugendschutzes an den Präventiven Jugendschutz Frankfurt am Main wenden.

Gemeinsame Infonachricht des Netzwerks gegen Gewalt Geschäftsstelle Frankfurt am Main und des Präventiven Jugendschutzes Frankfurt 01/23 erschienen

Sie sitzen beim Abendessen, plötzlich springt ihr Kind mit den Worten „Es ist BeReal Zeit“ auf und schnappt sich das Smartphone. Was ist das denn schon wieder? Jeden Tag gibt es zu einer bestimmten Uhrzeit die Nachricht, dass man 2 Minuten Zeit hat ein BeReal zu veröffentlichen. Jeden Tag kann nur ein Foto gepostet werden. Dieses Foto ist dann 24 Stunden im Profil sichtbar und kann kommentiert werden. Das klingt ganz spaßig, kann aber auch schnell stressen und zu unbedachten Veröffentlichungen führen. Auch rechtliche Aspekte sind dabei zu bedenken!

In der neuen Infonachricht erfahren Sie alles Wissenswerte über die App BeReal!.

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