Präventiver Jugendschutz Frankfurt am Main

Die Aufgaben des Jugendschutzes sind stetigen Wandlungen unterzogen. Sie orientieren sich an dem jeweiligen vorhandenen Gefährdungspotential und den gesellschaftlichen Herausforderungen.

Der Schwerpunkt des Präventiven Jugendschutzes Frankfurt am Main liegt im Bereich der Medienpädagogik und des Medienschutzes. Eltern und Multiplikatoren:innen der Sozial- und Bildungsarbeit können sich zu Themen wie Altersfreigaben der FSK und USK, Umgang mit den digitalen Medien, sozialen Netzwerken und deren Missbrauch beraten lassen. In Elternabenden, medienpädagogischen Projekten, Fortbildungen und Fachtagen werden aktuelle Probleme aufgegriffen.

Ziel ist, erziehungsberechtigte Personen in ihren Anliegen zu unterstützen und Handlungskompetenzen zu vermitteln, um somit Kinder und Jugendliche in ihrem Alltag zu unterstützen. Selbstverständlich können sich Kinder, Jugendliche und Erziehungsberechtigte zu allen Fragen des Jugendschutzes an den Präventiven Jugendschutz Frankfurt am Main wenden.

Aktuelles

Gemeinsame Infonachricht des Netzwerks gegen Gewalt Geschäftsstelle Frankfurt am Main und des Präventiven Jugendschutzes Frankfurt 04/22 erschienen

Digitale Medien üben eine große Faszination auf junge Kinder und Jugendliche aus. Die große Vielfalt der medialen Angebote wird von immer jüngeren Kindern genutzt und/oder im Freundeskreis darüber gesprochen. Doch nicht immer sind alle Inhalte für Kinder und Jugendliche geeignet. Gewalthaltige Filme oder digitale Spiele bieten im Familienumfeld oftmals Raum für Diskussionen und Konflikte. Wie wirken Medien auf Kinder und wann darf mein Kind was sehen oder spielen? Die neue Infonachricht möchte hinsichtlich der Verfügbarkeit von Gewaltinhalten im Internet sensibilisieren und ermutigen, sich mit möglichen Schutzmaßnahmen auseinanderzusetzen.

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Kinder- und Jugendschutztelefon