Gewaltprävention

Über die folgenden Links kannst Du / können Sie Institutionen in Frankfurt anfragen und 
um Hilfe bitten. Darüber hinaus geben weitere Links Einblicke und Hilfen zum Thema.

Netzwerk gegen Gewalt

Die Hessische Landesregierung hat das Netzwerk gegen Gewalt mit der Aufgabe initiiert, gesellschaftliche Kräfte zu mobilisieren und Akteure der Gewaltprävention, wie Behörden, Schulen, Einrichtungen der Jugendhilfe, Eltern, Vereine, private Initiativen und engagierte Menschen in Hessen zu vernetzen.

www.netzwerk-gegen-gewalt.hessen.de
www.netzwerk-gegen-gewalt.hessen.de/%C3%BCber-uns/gesch%C3%A4ftsstellen/regionale-gesch%C3%A4ftsstelle-frankfurt-am-main  
www.netzwerk-gegen-gewalt.hessen.de/programme/pit-pr%C3%A4vention-im-team/neues-von-pit/archiv/das-programm


Präventionsrat der Stadt Frankfurt a.M.

Der Präventionsrat der Stadt Frankfurt a.M. koordiniert über die Geschäftsstelle die Präventionsaufgaben - soweit städtische Dezernate oder Ämter betroffen sind - und hält Kontakt zur Polizei. Die Geschäftsstelle konzipiert und managt Projekte, Kampagnen, Veranstaltungen und Workshops und ist zentrale Servicestelle für Frankfurts regionale Präventionsräte. Weiterhin ist die Geschäftsstelle des Präventionsrats der Stadt Frankfurt a.M. unter anderem auch für das Projekt „Gewalt Sehen Helfen“ zuständig.

www.praeventionsrat.stadt-frankfurt.de
www.gewalt-sehen-helfen.de
www.gewalt-sehen-helfen.de/de/cool-sein-cool-bleiben_4993.html


Gewaltprävention und Demokratielernen (GuD)

Das seit August 2007 bestehende Projekt des Hessischen Kultusministeriums „Gewaltprävention und Demokratielernen (GuD)“ hat zum Ziel, Schulen bei der nachhaltigen Implementierung von gewaltpräventiven und demokratieförderlichen Programmen durch Fortbildung und Beratung zu unterstützen.

www.gud.bildung.hessen.de
www.gud.bildung.hessen.de/Projektbereiche_GuD/PiT/


Cool sein - cool bleiben

Für Kinder und Jugendliche ab der 5. Klasse hat das Frankfurter Kinderbüro ein Training unter dem Namen „Cool sein - cool bleiben" entwickelt. Die Prämisse des Trainings lautet: Kinder und Jugendliche, die einen bewussten Zugang zu Situationskonstruktionen, Handlungsabläufen und Risiken bei Provokationen, ungewollten körperlichen Begegnungen und gewalttätigen Vorfällen haben, stehen weniger in der Gefahr, sich in gewalttätige Auseinandersetzungen verwickeln zu lassen und zu verletzen bzw. selbst Opfer zu werden.

www.kinderbuero-frankfurt.de/index.php?option=com_content&view=article&id=99&Itemid=150